• DrunkenPirate@feddit.org
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    4 days ago

    Ich glaube, das Hauptsrgument gegen unkontrollierte netzbildende WR sind Stromnetzreparaturen. Da kann man dann nicht mehr so einfach Strom abstellen für die Arbeiten. Im schlimmsten Falle drückt da aus einer Ecke ein WR seinen Strom rein und das kann dann lebensgefährlich für den Elektriker werden.

    • Imke@feddit.org
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      4 days ago

      Genau, das gilt ja auch für sämtliche netzbildende Generatoren… Bei den privaten PV-Anlagen gab es dann immer den automatischen Netztrennschalter. Sollte aber technisch eigentlich kein Problem sein, diesen zentral gesteuert wieder zu deaktivieren beim Netzwiederaufbau. Vielleicht nicht mit dem derzeitigen Aufbau, aber z.B. bei der Notdrosselung der Wechselrichter bei Netzüberlastung über Smartmeter wird ja derzeit auch schon viel gemacht, auch bei Wallboxen und anderen großen Verbrauchern (bei Verbrauchern dann umgekehrt wenn die Netzfrequenz zu niedrig ist). Die Vorbereitung dieser Techniken im Sicherungskasten ist auch verpflichtend ab einer bestimmten Leistung soweit ich weiß.

    • PreppaWuzz@discuss.tchncs.de
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      4 days ago

      Bei Insel-Wechselrichter im privaten Bereich werden Netztrennschalter mit installiert, die das interne Netz automatisch vom öffentlichen Netz trennen, wenn der Wechselrichter in den Ersatzstrom-Modus geht, weil das öffentlich Netz ausgefallen ist. Wäre anders auch dämlich, denn man will in dem Fall ja den erzeugten Strom im Haus selbst nutzen und nicht ins öffentliche Netz vergeuden.

      Zentrale Komponenten, die direkt für die Netzstabilität eingesetzt werden, werden eine entsprechende Steuerung haben, die in solchen Reparatur- und Wartungsfällen wirklich abschaltet.