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Cake day: June 7th, 2023

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  • Ich bin ein oder zwei Tage vor der Sperrung von Drittanbieter-Apps vor 2 Jahren von reddit zu Lemmy gewechselt. Das zeichnete sich schon ab und auf reddit wurde fleißig über Alternativen diskutiert.

    Ich hatte mir Lemmy schonmal ein paar Jahre vorher angeschaut, aber da war viel zu wenig los. Also blieb mein einziger Account im Fediverse erstmal Mastodon. Dort hab ich dann hin und wieder mitbekommen wie transparent Milan seine tchncs-Services betreibt. Also war beim Wechsel von reddit zu Lemmy direkt klar auf welche Instanz ich gehen werde.

    Ein paar Tage später fand dann der große koordinierte Blackout einer Menge Subreddits statt und ich konnte zusehen wie auf Lemmy mehr und mehr Leute ankamen.

    Jetzt bin ich auf dem Weg zu meiner selbstgehosteten PieFed-Instanz, aber wie das beim selber machen immer so ist, geht am Anfang viel schief. Deswegen nutze ich erstmal weiter Lemmy, bis mein PieFed stabil läuft.














  • squirrel@discuss.tchncs.detoich_iel@feddit.orgich✝️iel
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    2 months ago

    Ihre Drogenpolitik betont präventive Maßnahmen und fordert verstärkte Kontrollen, um Missbrauch besser einzudämmen und Betroffene gezielt zu unterstützen. Sie kritisierte die Teillegalisierung von Cannabis auf Bundesebene und forderte deren Rücknahme.
    Quelle

    Cannabis ist halt kein Glühwein…




  • Ich hatte selbst mal “Burnout” (wurde allerdings Erschöpfungs- bzw. Überforderungs-Depression genannt). Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das schwierigste ist, sich selbst einzugestehen dass man nicht mehr kann und rechtzeitig aus dem ungesunden Job rauszukommen. Ich weiß nicht wie, aber vielleicht kannst du ihr das Gefühl vermitteln, dass eine sofortige Krankschreibung kein Aufgeben bedeutet, sondern ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstfürsorge und Heilung. Für dieses “Aufgeben” muss man aber seinen eigenen Stolz es doch noch irgendwie schaffen zu können überwinden, das braucht Zeit.

    Such mal nach “Sozialpsychiatrischer Dienst” in deiner Nähe. Die kann man einfach anrufen oder einen Termin vor Ort machen. Die haben Ahnung von Hilfsangeboten in der Umgebung und können besonders bei psychischen Problemen im Zusammenhang mit Arbeit ein bisschen weiterhelfen. Auch als Angehöriger kannst du dort anrufen und einfach mal deine Situation schildern. Vielleicht können die helfen.