

In Regionen mit wirklich runtergewirtschaftetem ÖPNV gibt es nur Rufbusse. Das sind dann Taxis, und dort funktioniert die Klimaanlage normalerweise ausgezeichnet. :)


In Regionen mit wirklich runtergewirtschaftetem ÖPNV gibt es nur Rufbusse. Das sind dann Taxis, und dort funktioniert die Klimaanlage normalerweise ausgezeichnet. :)


Bei uns kam das Gewitter am Abend gegen 18 Uhr. Hat stark und lange geregnet. Nachts war es statt trocken und warm dann feucht und immer noch warm.


Klingt plausibel. Sowohl die nettesten Menschen die ich kenne, als auch die größten Menschfeinde die ich kenne, arbeiten im Rettungsdienst. Da hieß es auch vor 20 Jahren schon „für den Drogenabhängigen nehme ich für den Zugang immer die dickste Nadel, auch wenn es die nicht braucht. Darf schon weh tun.“
Man darf nie vergessen wie ausgeliefert man als Patient in Notsituationen ist. Das zieht natürlich auch Leute an, die gerne Macht über Andere haben und diese Macht gerne Missbrauchen. Wieso sollte das im Rettungsdienst anders sein als z.B. bei der Polizei oder in der Pflege?


Dieses Jahrhundert wird das aber eher nichts mehr, oder?


Genießt das Wetter, so kühl wie dieses Jahr wird es nie wieder!


Pünktlich zur Hitze- und Trockenperiode ist die Pumpe der Regenwasserzisterne endgültig kaputt gegangen. Ein Wunder, dass die billige Baumarktpumpe 20 Jahre durchgehalten hat und ohne Probleme die siffige Brühe aus der gut zugesetzten Zisterne gefördert hat.
Kenne mich natürlich mit Pumpen nicht aus, bin aber optimistisch, dass ich sinnvollen Ersatz bestellt habe und entsprechende Verbinder, Dichtungen, usw. habe.
Die Him-, Brom- und Heidelbeeren leiden schön langsam. Das Hochbeet habe ich jetzt doch mit Frischwasser gegossen, bevor da alles abstirbt. Gewitter ziehen natürlich immer knapp vorbei…


What happened to your nose?
I used it to break a guy’s fist.


Ich mag den Geruch von Essig nicht so gern, deshalb benutze ich für den Wasserkocher Zitronensäure. Gibt’s als Pulver zum auflösen, 1-2 EL reichen für den Wasserkocher gut aus.


Real-estate agents, followed by recruiters. Those people usually make good money while being absolutely shit at their jobs.
Try to find a real-estate agent who is capable of taking a single picture without their thumb partially covering the camera lens…


Wie kommen denn die 74,5kg pro Person zustande? Was zählt da rein?
Ich denke ich werfe jedes Jahr ein paar hundert Kilo Äpfel weg, die halt am Baum wachsen, und auch nach Verteilung unter Nachbarn, Freunden, Paketboten, Kollegen, usw. einfach übrig bleiben.
(keine Ahnung wer dachte, dass man hier so viele Apfelbäume pflanzen muss)
Wird das geschätzt und mitgerechnet? Sollte es? Laut Artikel sind 74,5kg „der Großteil“? Was ist denn die Gesamtmenge? Der Artikel hält sich mit konkreten Angaben doch sehr zurück.


Warum gibt es denn von vornherein keine barrierefreie Location für so eine Veranstaltung? Wer hat da die letzten Jahrzehnte gepennt?
Es sagt ja auch viel über den Zustand der Stadt aus, wenn die Stadtverwaltung (Bauhof etc.) so überfordert damit ist eine temporäre Rollstuhlrampe zu installieren, dass man dafür ein externes Unternehmen beauftragen muss. Als wäre es das erste Mal, dass man im Stadtgebiet so eine Rampe bräuchte.
Kommt halt dabei raus, wenn Bürgermeister mehr in Talkshows und mit Interviews verbringen, als dafür zu sorgen, dass zuhause der Laden läuft.


Um die Energie aufzunehmen die man zurückgewinnen kann wenn ein Zug (sehr schwer im Vergleich zu Straßenfahrzeugen) mehrere hundert Höhenmeter bergab fährt, reicht eine kleine Batterie nicht. Da braucht es eine große Batterie. Und wenn man eine große Batterie hat, hat man meiner Meinung nach einen Batteriezug.
Dort noch eine Brennstoffzelle mit Wasserstofftanks als Range Extender dazu zu bauen, macht wirtschaftlich wenig Sinn, wenn es vom Platz überhaupt sinnvoll untergebracht werden kann.


Dazu müssten die Batterien in den Wasserstoffzügen aber deutlich größer sein als bisher. Die Batterien dort sind so dimensioniert dass sie die Differenz zwischen dem Leistungsbedarf beim Beschleunigen und der Leistung der Brennstoffzelle ausgleichen können. Das bedeutet vereinfacht, um ein mal aus dem Stand auf Reisegeschwindigkeit beschleunigen zu können. Plus etwas Reserve.
Um im Gebirge die Energie des schweren Zuges aufzunehmen, der eventuell mehrere hundert Höhenmeter bergab fährt, sind die kleinen Pufferbatterien in Wasserstoffzügen zu klein.
Die Pufferbatterie einfach größer zu machen ist gar nicht so einfach, weil zum einen Brennstoffzelle und Wasserstofftanks viel Platz brauchen, zum anderen jede zusätzliche kWh Batteriekapazität einfach teures Geld kostet (zusätzlich zu den teuren Wasserstofftanks und den teuren Brennstoffzellen) das sich nur lohnt, wenn es WIRKLICH gebraucht wird.
Und wenn man schon so viel Batteriekapazität einbauen und bezahlen würde um so viel Energie speichern zu können, warum dann noch eine Brennstoffzelle dazu bauen?


Fernwärme ist in Deutschland meist einfach Erdgas. Teilweise noch Müllverbrennung, vereinzelt afaik auch noch Steinkohle.
Es gibt vollständig grüne Nah-/Fernwärmenetze die vollständig mit Wärmepumpe, lokalem Biogas, lokalem Holz, etc beheizt werden, aber das sind meistens kleinere Netze.
Bei den Größeren fängt es so langsam an, dass Alternativen zu Gas in Betrieb gehen, aber bis das auf einen nennenswerten Anteil kommt, vergehen noch einige Jahre. Vorerst würde ich noch annehmen dass Fernwärme = Fossil.


Für den richtig schweren Güterverkehr ist die Frage gar nicht relevant. Diese Strecken sind im Normalfall bereits alle aus Kostengründen elektrisiert (also Oberleitung). Elektroloks können durch ihre höhere Leistung deutlich schwerere Züge ziehen, und sind damit im Betrieb günstiger. Wenn die Strecke dann noch regelmäßig genutzt wird, ist die Oberleitung schnell finanziert.
Ausnahmen gibt es natürlich. Zum Beispiel die nicht-durchgängig elektrifizierte, größtenteils eingleisige Strecke München-Simbach. Obwohl darüber neben dem Personenverkehr auch signifikant viele Güter laufen (Kesselwagen aus dem bayerischen Chemiedreieck), zieht sich der seit Jahrzehnten geplante Ausbau noch viele Jahre hin. Liegt aber nicht daran, dass eine Oberleitung unwirtschaftlich wäre, sondern an Planungsversagen und Nimbys.


Gerade im Gebirge haben Batteriezüge den Vorteil, dass sie die Batterien bergab wieder aufladen können. Beim Wasserstoff gibt es nichts vergleichbares. Ist der einmal verbraucht, war es das, weil es einfach absehbar nicht realistisch ist, dass so ein Zug auch noch einen Elektrolyseur dabei hat.


Have they finally run out of money and need a new source of cash to burn?


Ist der Ackermannbogen nicht aber auch ein Beispiel dafür, dass diese saisonalen Speicher einfach doch nicht ausreichen bzw. kaum groß genug sein können? Imho ist der Speicher dort schon relativ groß im Vergleich zu den drei Häusern die er versorgt, und trotzdem muss 50-60% der Wärme aus dem SWM Fernwärmenetz (überwiegend fossil) kommen.
Klar, jedes bisschen hilft. Aber ich glaube für viele Bauprojekte passen Kosten (Flächenverbrauch und Erdarbeiten) und Nutzen (20% niedrigere Betriebskosten für Wärme, 40-50% weniger CO2, jeweils im Vergleich zur Münchner Fernwärme) nicht zusammen.
That means 19% are still in favor of invading neighbors and committing war crimes in Ukraine.