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Cake day: June 27th, 2024

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  • „Lunge“ lautet meine Empfehlung (siehe unter www.lunge.com). Hersteller mit Sitz in Norddeutschland. Habe vor drei oder vier Jahren bei einem Schuhladen in meiner Gegend zwei Paar Sneaker von diesem Hersteller gekauft und habe eines der beiden Paare aktuell zum Erneuern der Laufsohle beim Hersteller in Arbeit. Sowas nenne ich nachhaltig, kannte ich zuvor von anderen Marken nicht.

    Anzumerken ist aber, dass ich mit den ab Werk gelieferten Einlegesohlen mit Obermaterial aus grauem rutschfestem PET nicht glücklich wurde. Hier musste ich dem Hersteller noch einen zusätzlichen Obolus hinterher werfen und die (dann allerdings auch verbrauchten) Einleger durch eine andere, vom Hersteller „Feetality“ genannte Version mit schwarzer, gleitfreundlicherer Oberfläche ersetzen. Das erleichtert das Anziehen der Schuhe und verhindert, dass Sneakersocken über die Ferse in den Schuh hinein gezogen werden.

    Bin insgesamt aber hochzufrieden mit den Tretern und würde jederzeit wieder Schuhe des o.g. Herstellers kaufen.



  • Dieser Text ist ein schönes Beispiel dafür, wie man eigentlich sinnvolle und begründete Anliegen durch völliges textliches Überdramatisieren ins unfreiwillig Komische kippen lassen kann. Immerhin hat man es ja noch geschafft, das völlig schiefe Bild vom „Sodom und Gomorrha auf unseren Straßen“ durch einen Blick ins Wörterbuch korrekt zu buchstabieren. Bei der Grammatik der organisierten Veranstaltungen (in deren Rahmen die zweifelhaften Freizeitaktivitäten, für welche die beiden biblischen Orte berühmt geworden sind, heute offenbar besser stattfinden sollten oder was) hapert‘s dann aber doch gleich wieder recht arg.

    Ich gebe zu, dass mich realsatirische Texte wie dieser der GdP durchaus erheitern, so ernst das dahinter liegende Thema auch ist.











  • Ein wahrhaft stimmiges Gesamtkunstwerk: Das schaft-umpuschelte Dämchen-Stiefelchen, der Trotzköpfchen-Claim, die Hilde-Knef-Gedächtniswimpern im Kindchengesicht … und was hat Madame wohl unter ihrem Hütchen versteckt? Ein Tiefkühl-Huhn vielleicht?

    Herrlich gruseliger Fund :)










  • Das geht mir häufig beim näheren Blick auf Versicherungsprodukte so … Im Wikipedia-Artikel ist der folgende Absatz für mich entscheidend:

    „Die garantierte Versicherungssumme kann daher infolge des hohen und daher teuren Heiratsrisikos durchaus kleiner sein als die Summe der bis zum Alter 25 zu zahlenden Beiträge.“

    Kapitalbildende Lebensversicherungen (wie eben eine Heiratsversicherung auch) stehen schon länger in der Kritik - sie sind immer für die Versicherer ein gutes und für die Versicherten ein teures Geschäft. Insofern ist es also kein Wunder, wenn sich einem der Sinn von sowas nicht erschließt.