Je nach politischer Konjunktur wurde sie mehrfach "aktualisiert" und sorgt bis heute für Kontroversen: Die Bayernhymne fanden die einen zu "deutschnational", die anderen zu "separatistisch" oder zu sakral, wieder andere vermissen Europa-Bezüge.
Also dass ne Hymne sprachlich keine Pop-Ballade ist, seh ich jetzt eigentlich weniger kritisch. Vorallem da zumindest für mich jetzt keine irgendwie problematische Begriff drin sind, sondern halt einfach nur aus der Mode gekommene Wörter.
Dass sie mit ihrem Gottbezug, als Basis des gesamten Textes, zur Identifikation für alle Atheisten etc. absolut ungeeignet ist steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Anderseits drückt sie schon das bis heute bestehende Selbstverständnis des Staates bzw. der Staatsregierung aus … also zumindest wird niemandem was vorgemacht.
Also dass ne Hymne sprachlich keine Pop-Ballade ist, seh ich jetzt eigentlich weniger kritisch. Vorallem da zumindest für mich jetzt keine irgendwie problematische Begriff drin sind, sondern halt einfach nur aus der Mode gekommene Wörter.
Dass sie mit ihrem Gottbezug, als Basis des gesamten Textes, zur Identifikation für alle Atheisten etc. absolut ungeeignet ist steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Anderseits drückt sie schon das bis heute bestehende Selbstverständnis des Staates bzw. der Staatsregierung aus … also zumindest wird niemandem was vorgemacht.
Aus der Zeit gefallen rechtfertigt aber keine Diskriminierung und die sehe ich in dem Fall sehr bezüglich Frauen