Bei Minister Backhaus scheint die Erleichterung zu überwiegen: In seiner Barge fühle sich der Wal „pudelwohl“, das habe er genau gesehen. „Heute Abend, wenn die See ruhiger wird, wird er seine Reise antreten in Richtung Nordsee und kommt dann in seine heimatlichen Gefilde zurück.“ Er wünsche dem Wal eine gute Reise. Und ist sich sicher: „Wenn der seine Mutter wiedertrifft, dann kriegt er Ärger. Er ist verkehrt abgebogen, in die Ostsee, da gehört er nicht hin.“
Klingt nach einer sehr fundierten Einschätzung. /s
„Hochgradig gerührt“ und zugleich verärgert, zeigt sich Kirsten Tönnies
Was für ein unglücklicher Nachname für eine Tier-Retterin.

Ganz großes Kino.
Mich würde jetzt noch interessieren ob vor Ort Fischbrötchen konsumiert wurden, das ist in dem Artikel ein bisschen untergegangen.
Großsäuger als Haustiere der Gesellschaft?
Verdammte Doppelmoral
Das hat mich tatsächlich dazu bewogen mal zu recherchieren was für Rezepte es wohl mit Walfleisch gibt. Ergebnis: Eigentlich alles was es auch mit Rind gibt… nur halt ein bisschen traniger.
Ansonsten: Jup, Doppelmoral par excellence
Der Wal frisst doch auch Heringe. Aber er lässt die Brötchen und Zwiebeln weg. Also doch evtl. Doppelmoral.
“Bei Pommes und Fischbrötchen plaudern sie über die Rettung.” Steht im Artikel… Wie Pervers.
Doch am Hafen von Kirchdorf herrscht Skepsis: Etliche Urlauber und Schaulustige haben sich versammelt.
“Bei Pommes und Fischbrötchen plaudern sie über die Rettung.”
Irina und Andreas Buchholz aus Bremen machen Urlaub auf Poel. Von der Rettungsaktion halten sie gar nichts: „Das ist doch Tierquälerei. Man sollte das Tier in Ruhe lassen. Er sollte lieber friedlich einschlafen.“
Stabil von denen mitzudenken




